Dr. Tamás Laczkó

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Geboren am: 18.12.1973 in Kiskunfeleghaza
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder
Ausbildung: Doktorat mit 3 Diplomen (Geographie, Ökonomie, Soziologie)
Hauptberuf: Dozent und Projektmanager an der Fakultät für Gesundheitswesen der Universität Pécs, Joola Generalvertretung für Ungarn
Ausbildung als Trainer: Ungarische Trainerlizenz

Größte Erfolge als Trainer: ehemaliger Haupttrainer PTE Peac 1. Liga Ungarn und Nachwuchs mit zahlreichen ungarischen Nachwuchsnationalspielern, große Erfahrung als Trainer bei zahlreichen internationalen Lehrgängen.

 

 

Größte Erfolge als Spieler: 1mal Gold + 2mal Bronze ungarische Mannschaftsmeisterschaft, ungarischer Jugendnationalspieler, 3mal Teilnahme Jugend-EM, über 20 Jahre Bundesligaspieler in Ungarn und Österreich

Derzeit als Spieler tätig: Seligenstadt 3. und 6. Deutsche Liga
Spielt mit folgendem Material: Holz Joola K7 und Beläge Joola X-Plode
Hobbys: Familie, Lesen, Reisen, bergsteigen mit Freunden

 

„Ich wurde am 18.12.1973 in Kiskunfélegyháza (in Ungarn) geboren. Diese kleine Sadt hatte in den 80er und 90er Jahren einen der sich am dynamischten entwickelten Tischtennisvereine in Ungarn. Ich fing bei diesem Verein im Jahr 1980 zu spielen an und entwickelte mich alsbald unter dem späteren Weltmeistertrainer Ferenc Karsai zu einem ungarischen Jugendnationalspieler und einem absoluten Leistungsträger. Ich durfte hier im Einzel und als Mitglied der Erwachsenenmannschaft mehrere Erfolg erleben, so wie mehrere Medaillen bei ungarischen Meisterschaften bei den Schülern und in der Jugend und Medaillen mit der Herren Mannschaft in der 1. ungarische Liga erkämpfen.

Im Jahre 1992 musste ich entscheiden, ob ich als Profi eine Tischtenniskarriere anstreben werde oder ob ich studiere und mich in erster Linie dem Studium an der Universität widmen werde. Ich entschied mich für das Studium, aber Tischtennis blieb weiter sehr wichtig in meinem Leben.

Neben der Uni spielte ich ab 1993 fünf Jahre bei ASKÖ Froschberg Linz sehr erfolgreich in der 2. österreichische Bundesliga, wo ich viele gute Freunde fand und wo ich das Spiel und die Kameradschaft in der Mannschaft genossen habe (in diesen 5 Jahren war ich jedes Jahr Top 3 in der Einzelrangliste).

Nach dem „österreichischen Abentuer” spielte ich im Pécs (in Ungarn), wo ich seit 1992 lebe. Mit der Mannschaft PEAC Pécs waren wir eine mittelstarkeMannschaft in der 1. ungarischen Liga. In den letzten 20 Jahren spielte ich 2 mal nicht in Pécs. Ein Saison lang spielte ich in Deutschland bei TTC Seligenstadt in der 3. Bundesliga, wo ich in der heurigen Saison als Ersatzspieler noch manchmal spiele. Als Spieler verbrachte ich insgesammt 3 Jahre in Graz beim SV Don Bosco.

Bei diesem Verein habe ich alles gefunden, was ich am Tischtennis liebe. Eine zielorientierte Mentalität beim Tisch und ein sehr gute Gemeinschaft. Ich habe hier mit  wertvollen Personen zusammengespielt, die für mich nicht nur beim Tisch gute Kameraden sondern auch im Leben sehr gute Freunde geworden sind.

Als Tischtennis Trainer arbeitete ich mehr als 10 Jahre lang bei PEAC Pécs. In dieser Zeit war ich Cheftrainer für die 1. Liga Mannschaft und zudem leitete ich auch das Nachwuchstraining. Ab dem Jahr 2002 bis 2015 arbeitete ich als Trainer bei der HIGRA Tischtennisschule zusammen mit Armin Siari, wo ich viele Ertfahrungen sammeln konnte.

Ich lebe mit meiner Frau und mit meinen zwei Töchtern in Pécs. Nach meinem Studium, in dem ich drei Diplome erworben habe, schaffte ich den PhD Grad (Doktorat). Seit 2004 arbeite ich als Dozent und Projektmanager an der Fakultät für Gesundheitwesen der Universität Pécs und ich bin auf dem besten Weg, in einigen Jahren eine Professuer zu erhalten.

Neben der Uni arbeitete ich seit 2009 als Kaufmännischer Leiter bei der grössten ungarischen Tischtennisfirma (Joola Hungária Kft.). Seit 2016 betreibe ich die Handelsabteilung von Joola Ungarn selbständig als meine eigene Firma.

Ganz egal wie viele Tätigkeiten ich gleichzeitig habe, bleibt immer Tischtennis im Mittelpunkt meines Herzens. Tischtennis macht mir noch immer Spass, ich genieße es, mich im Wettkampf mit Gegnern zu messen und nicht zuletzt hilft die Bewegung, gesund zu bleiben.

Ich habe beim SV Don Bosco meinen Geschäftspartner Armin Siari getroffen. Es war nach unserem ersten Treffen klar, dass wir einander sehr gut verstehen werden und wir wurden rasch zu guten Freunden. Wir denken ähnlich und verfolgen ähnliche Ziele nicht nur im Spiel und im Geschäftleben sondern auch im Privatleben und bei unseren Hobbys.

Tischtennis ist für uns beide nicht nur ein Spiel, sondern eine Lebenseinstellung und wir sind nach wie vor bereit, einiges für Tischtennis zu opfern und wir beide haben auch Freude daran, anderen Menschen diese Freude am Spiel zu vermitteln.

Ich denke, dass wir aus diesem Grund Erfolg haben werden, da wir zusammen mit unserem international höchstwertig besetzten Trainerteam allen Interessierten qualitativ hochwertige Kurse anbieten und Tischtennis auf eine Weise vermittel können, wie man es nicht oft in unserer Branche findet.

In diesem Sinne freue ich mich auf zahlreiche Teilnehmer bei unseren Kursen.“